Und da sind wir wieder! Wir sind heil im neuen Jahr angekommen und wünschen all unseren Lesern und der Familie und allen Freunden ein gesundes neues Jahr!
Bocas del Toro heisst auf deutsch Stiermäuler. Dabei handelt es sich um eine Inselgruppe im Nordwesten Panamas. Bei der Namensgebung hatte wohl jemand das Gefühl, dass das Archipel von oben aussieht wie Stiermäuler. Uns war das erstmal Wurst – wir wollten jetzt endlich mal ans Meer. Und aus dem Regen raus. Mit ersterem waren wir erfolgreich. Was den Regen anbelangt: der war echt hartnäckig.
Dabei war schon die Anreise ein Abenteuer. Wir hatten uns im strömenden Regen aus Boquete verabschiedet und fuhren auf kleinen Bergstrassen in Richtung Almirante. Almirante ist die Hafenstadt und Ausgangspunkt für Reisen nach Bocas del Toro.
Schlagloch an Schlagloch
Auf den Bergstrassen kamen wir nur langsam vorwärts. Das lag zum Teil an Camions, die bergauf maximal Schrittgeschwindigkeit schafften und zum anderen an beängstigend grossen Schlaglöchern in den Strassen. Manchmal standen einige Einheimische mit Eimern und Schaufeln dort herum und flickten diese Löcher. Wenn ein Auto vorbeikam, hielten sie die Hand auf und wollten Geld für ihre Dienste. Wir haben ihnen nichts gegeben. Nicht, weil wir grad knapp bei Kasse sind, sondern aus einem anderen Grund. Wenn man erst einmal anfängt, Leuten Geld zu geben, dafür, dass sie etwas tun, dann werden diese Leute manchmal kreativ. Und fangen an, die Strasse zu demolieren, um sie anschliessend zu flicken. Denn eines fiel uns dann nach einigen Kilometern Schlaglochpiste auf: die übelsten Schlaglöcher befanden sich oft in der Nähe von Dörfern und Hütten. Draussen im Dschungel war die Strasse dann wieder einigermassen in Ordnung. Also wir wollen ja mal nichts böses unterstellen, aber eine gewisse Korellation war da.

Kurz hinter der Ortschaft Rambala gibt es in einer Linkskurve einen Versorgungsposten im Dschungel, mit Tankstelle und einem kleinen Busbahnhof. Hier wuselten jede Menge Menschen herum, es herrschte hektische Betriebsamkeit. Auch ein paar Touristen sahen wir hier, die fallen immer total auf, weil sie weiss und riesig sind. Ich frage mich mittlerweile, ob wir auch so aussehen 😉 Jedenfalls tauchte dort plötzlich eine Indianerin auf mit ganz leckerem Gebäck:

Wir kauften ihr den halben Kübel ab und stärkten uns für die Weiterfahrt:

In Almirante mussten wir uns um zwei Dinge kümmern: einen Parkplatz für unser Auto und ein Wassertaxi zur Insel Bastimentos. Auf Google Maps fand ich „Emilies sicheres Parking“ direkt am Hafen, also steuerten wir das an. Emilie kam auch schon aufgeregt daher und hatte sichtlich Mühe mit Englisch. Sie entschuldigte sich dafür, sie sei Französin. Na, kein Problem, das schaffen wir! Emilie hatte einen Parkplatz auf ihrem Grundstück und konnte uns sogar ein Boot organisieren, welches direkt zur Insel Bastimentos fährt, da müssten wir nicht auf der Hauptinsel Colon umsteigen.

Auf der Kakaoplantage
Als erstes steuerten wir das Ataraxia Guesthouse an. Was wir bei der Buchung nicht ahnen konnten: das Guesthouse befindet sich auf einer ehemaligen Kakao-Plantage. Und wir lieben Kakaofrüchte. Schon am ersten Abend stolperten wir über diese leckeren Früchte:

Leider kamen wir nicht in den Genuss dieser Frucht. Sie war noch nicht reif. Der Besitzer des Guesthouse machte uns da auch keine Hoffnung: wenn die Früchte reif sind, merken es die Affen als erstes und dann holen die sich die leckeren Früchte:


Auf der Kakaofarm hatten wir übrigens getrennte Unterkünfte: die Kids schliefen im Dreibettzimmer im alten Farmhaus und wir hatten diesen schnuckeligen Bungalow direkt im Dschungel:

Der Besitzer der Farm ist ein Belgier und der begrüsste uns am ersten Tag mit der Frage, ob wir schon von dem Regen gehört hätten. Also wir hatten sehr viel Regen gesehen und auch gehört, aber das meinte er wohl nicht. Vielmehr erklärte er uns, dass das Wetter im Moment etwas arg nass ist und wegen des vielen Regens sogar der Flughafen in Panama Stadt für einen halben Tag geschlossen werden musste.
Sein Grundstück war wegen des vielen Regens zu einem regelrechten Morast geworden und das wichtigste Kleidungsstück sind Gummistiefel:

Der Morast hielt ihn aber nicht davon ab, uns das ganze Gründstück mit all seinen wilden Tiere zu zeigen. Als erstes zeigte er uns das Caiman Nest. Wir schlichen am Abend an einen kleinen Bach, an dem sich eine Caiman-Mutter mit ihren 6 Jungen aufhielt.


Pfeilgiftfrösche
Am nächsten Morgen fragte er uns, ob er uns die Red Frogs zeigen soll. Na, was war das denn für eine Frage! Nach einer Minute hatte er das erste Fröschlein an einem Baum entdeckt:

Erdbeerfrösche gehören übrigens zu Gruppe der Pfeilgiftfrösche. Die Indianer benutzten das Gilft, das die Frösche über die Haut absondern, als Gift für ihren Pfeile. Am anderen Morgen sassen wir gerade beim Frühstück:

…als plötzlich eines dieser Erdbeerfröschlein über die Veranda gehüpft kam:

Noch mehr Gruselviecher
Ich schlich dann immer mal am Abend mit der Lampe über die Kakaofarm und entdeckte noch zahlreiche weitere Tiere. Im Gegensatz zu den kleinen Fröschlein waren dieser aber alle irgendwie stark überdimensioniert:




So, ich hör jetzt hier besser auf mit den Gruselviechern. Nicht, dass euch noch übel wird. Aber interessant sind die Tierchen, oder? Ach ja: im Wasser ging es grad munter weiter mit den Gruseltieren. Der Belgier erklärte uns, wo wir das Riff finden und dass es leider einige Quallen hat. Oje, da gehen unsere Kids sicher nicht ins Wasser. Und das war auch besser so:



Bei letzterer Qualle handelt es sich um eine erst vor zehn Jahren in Florida entdeckte Quallenart, die sich seither offenbar munter in der Karibik verbreitet und sich nun auch schon in Bocas del Toro ausgebreitet hat. Als Marco von einem Schnorchelgang zurückkam und mir erzählte, er hätte eine Qualle gesehen, die fast so gross war wie er selbst und die mit ihren wirr in alle Himmelsrichtungen abstehenden Tentakel irgendwie gefährlich ausgesehen hätte, lief es mir grad eiskalt den Rücken herunter. Ich sah dann einen Tag später dieses kleinere Exemplar und hatte sogar davor Respekt. Ich habe den Griff meiner Gopro vorsichtshalber auf maximale Länge ausgefahren, um nicht mit den Händen ihre Tentakel zu berühren. Marco hat diese Monsterqualle mit den harmlosen kleineren Quallen gefüttert und die waren nach wenigen Sekunden nicht mehr zu sehen. Brrrrr! Ich hoffe, die fühlen sich nicht irgendwann bei uns im Mittelmeer wohl. Marco hat dann lang nach dieser Qualle im Internet recherchiert und nur wenig darüber gefunden. Offenbar gibt es auch keinen deutschen Namen für diese Qualle. Was er allerdings fand, war der Hinweis, dass diese Qualle nur kleinere Verbrennungen auslöst. Also sie ist lästig bei Berührung, aber nicht irgendwie gefährlich. How auch ever: ich ging hier nur mit langen Schwimmkleidern ins Wasser und Marco hat sich schon über mich lustig gemacht, weil ich damit aussehe wie eine Muslima 😉

Aber es gab auch noch andere Tierli unter Wasser zu entdecken, zum Beispiel diese zwei Langusten:


Zu den Langusten möchte ich noch anmerken, dass wir die nicht gegessen haben. Sie erfreuten sich bei unserer Abreise allerbester Gesundheit. Allerdings sind sie jedesmal wie wild auf meine Gopro losgegangen und waren voll in Angriffsstimmung.
Auch ein Rochen bevölkerte unser kleines Riff. Allerdings war die Sicht nach dem vielen Regen und durch die Mangroven dermassen mies, dass Rochen und ich mehrmals beinahe kollidiert wären:

Steinfische gibt es offenbar in der ganzen Karibik. Ich sah an einem Tag gleich mehrere:


Über die Steinfische war ich nur mässig erfreut. Sie befanden sich auf kleinen Korallenblöcken im etwa 50 cm tiefen Wasser. Unsere Kids paddelten unterdessen ahnungslos mit Stehpaddel und Kajaks genau über diese Korallenblöcke:







Isla Solarte
Nach drei Nächten mussten wir die Unterkunft wechseln, da unser Häuschen gebucht war. An Silvester ist die ganze Inselgruppe hoffnungslos ausgebucht. Aber nicht überfüllt, weil es kaum Unterkünfte gibt. Wir hatten da schon von der Schweiz aus ziemlich Mühe, für Silvester und die Tage danach etwas Brauchbares zu finden. Und dann fand Marco ein Segelschiff. Der Vorteil hier: es ist fest verankert und nicht seetauglich und gehört zu einer Lodge, das Frühstück inclusive. Da muss ich nur am Abend kochen – Schiffskajüten sind nämlich nicht so komfortabel. Und so wechselten wir am Silvestertag noch schnell die Unterkunft und fuhren auf die vis-a-vis liegende Isla Solarte (Das Segelschiff konnten wir von unserer alten Unterkunft aus schon sehen, waren uns aber nicht sicher, weil es hier viele Segelschiffe gibt).


Was wir erst vor Ort erfuhren: der Ponton und der Steg vor dem Segelboot gehörten auch noch uns, da konnten wir im Trockenen abhängen und sogar einen Grill und eine externe Küche hatte es dort:



Zur Lodge gehörte noch ein Restaurant und da gingen wir mal rauf auf den Hügel und schauten, ob es vielleicht ein Buffet hätte, so zur Feier des Tages. Aber da wurden wir herb enttäuscht: es gab ein schickimicki Galadinner, mit fünf Gängen und ALLE Gänge waren irgendwie mit Fisch! Und unsere Kinder mögen keinen Fisch. Also musste etwas anderes her. Marco und ich beschlossen, dass er mit der Mimi zum Hauptort der Inselgruppe, nach Bocas fährt und dort für zwei Tage einkaufen geht. Es gibt hier so Wassertaxis, allerdings kosten diese 5-10 Dollar pro Person. Da war schnell klar, dass nicht die ganze Familie für 50-100 Dollar hin und zurück Wassertaxi fahren kann. Und schon nach 1,5h kamen die beiden mit riesigen Einkaufstaschen wieder dahergefahren:

Es gab übrigens Hamburger, mit Speck und Käse! Und Tomatenketchup. Ohne Fisch!

Die Kinder wollten ja Silvester durchmachen und waren nach dem Silvesterschmaus auch top motiviert. Es war gegen 9 Uhr und alle hingen in irgendeiner Hängematte und lasen ein Buch oder so. Irgendwann um zehn fiel uns auf, dass es verdächtig still auf dem Ponton ist und wir von Leonardo schon lange nichts mehr gehört hatten. Ein Schwenk mit der Lampe zu seiner Hängematte und es war klar warum:

Also Party geht anders 🙂 Allerdings war generell auf dem Schiff um 11 Uhr Nachtruhe. Nach einem Glas Wein auf Deck mit Blick aufs Meer, beschlossen Marco und ich, dass Silvester doch eigentlich ein Tag ist wie jeder andere und gaben der Müdigkeit nach. So richtig nett ist’s nur im Bett!
Neujahr
Am nächsten Morgen gab es ein gemütliches Frühstück im Restaurant, zum Glück ohne Fisch:

Apropos Fisch: wir hatten hier direkt neben unserem Boot ein hübsches Korallenriff mit ganz vielen Rochen und Fischen und hübschen Korallen und Quallen auch (war ja klar!). Hier mal einige Impressionen von der tollen Unterwasserwelt:










Auch über Wasser gibts Spannendes zu entdecken:



Mangroven sind übrigens was ganz Übles. Bei Cousteau klang das immer irgendwie total spannend. Ein riesiges Biotop über UND unter Wasser. In Realität stinken dies Mangroven wie eine Grossstadt ohne Kanalisation und wenn es regnet, spült es den ganzen Modder ins Meer und dann schnorchelt man in absoluter Finsternis.
Einmal hat sich sogar Leonardo mit Schnorchelbrille ins Wasser begeben. Er ist eigentlich nicht so der Schnorchler und Brawl Stars interessiert ihn irgendwie mehr als die lustigen Fischli am Riff. Drum war ich sehr erstaunt, als ich von der Toilette kam und dieses Bild hier sah:

Aber die Erklärung folgte sofort: er hatte es vor lauter Sandfliegen nicht mehr ausgehalten und ist ins Wasser geflüchtet. Auch gut, hat er seine Hängematte wenigstens ein Mal verlassen…
Die Sandfliegen haben uns auf der ganzen Inselgruppe geplagt. Es sind so ganz winzig kleine Punkte, die einen plagen und die Bisse jucken nachher stark. Die Kids sind schon ganz zerstochen und zerkratzt und ich hoffe, das entzündet sich nicht. Unser Antibiotikum wurde nämlich bei der Hitze und Feuchtigkeit hier nicht artgerecht gelagert und ich habe keine Ahnung, ob das noch eine Wirkung hat.
Lorenzo in Gefahr!
Und unser Lorenzchen war auch mal wieder in Gefahr. Wir ahnten nichts Schlimmes. Die Jungs spielten auf der Wiese mit einem alten zerfledderten Fussball, als wir plötzlich ein Keuchen hörten. Lorenzo stand da und hielt sich den Rücken und konnte kaum noch atmen. Wir fragten den Leonardo was passiert ist. Der spielte schon wieder unbesorgt Fussball und meinte nur knapp, dass der Lorenzo auf den rutschigen Steinen ausgerutscht ist und auf den Rücken gefallen war. Na super! Wir holten den Lorenzo auf den Ponton und peilten die Lage. Lorenzo konnte kaum atmen und reden war auch schwierig. Ihm tat der Rücken furchtbar weh, bewegen und atmen gehen gar nicht!
Oh Gott! Was nun? Hoffentich keine Rippe gebrochen. Am besten erstmal abwarten. Ärzte und Spitäler in Panama sind nicht zu empfehlen, das hatten uns nun schon mehrere Expats hier erzählt. Einer hatte sogar ein Zwillingskind nach zwei Monaten verloren und meint, in Europa wäre das nicht passiert. Also das muss hier irgendwie ohne Arzt gut kommen. Lorenzo hievte sich in eine Hängeschaukel und bewegte sich dort nicht und atmete ganz flach. Ich holte etwas Dafalgan und hoffte, dass es nur bisschen verstaucht ist.
Nach einer halben Stunde meinte der Lorenzo, dass es nun schon langsam besser wird. Er schaukelte auch schon wieder etwas und atmete ganz normal. Und eine weitere halbe Stunde später gab es sogar ein schüchternes Lächeln:

Eine weitere Stunde später fand er, er könne vielleicht mit mir schnorcheln kommen. Okay, wir wurden vorsichtig optimistisch. Und das Schnorcheln tat offenbar auch gut:

Der Rücken tat ihm übrigens bei Redaktionsschluss immer noch weh, aber es ist wohl nichts gebrochen und er hat auch schon wieder in den Wellen getobt.
Am Tag danach machten wir mit den Kajaks einen Ausflug in die Mangroven und da war der Rücken nur so am Rand ein Thema.







Nach zwei Nächten auf dem Schiff hatten wir uns dann von der anstrengenden Silvesterparty erholt ;-). Also suchten wir uns eine Unterkunft quer auf der anderen Seite von Panama, auf der Halbinsel Azuero. Und das wurde etwas schwierig. Marco wollte nämlich unbedingt eine Unterkunft am Strand und da muss man massiv Kompromisse eingehen. Und da fanden wir dann auf der Plattform AirBnb ein hübsches Häuschen am Strand bei Torio. Allerdings hatte „Osvaldo Oscar’s Place“ eine eher mittelmässige Gesamtbewertung.
Wir lesen dann immer die Bewertungen der Gäste und da fanden wir dieses literarische Highlight von Jordan aus Township, New Jersey: „Oh, wo soll ich anfangen? Unser Aufenthalt in Osvaldo Oscar’s Place war nichts weniger als ein wildes Abenteuer, das uns die Grenzen der Realität selbst in Frage stellte. Schnallt euch an, liebe Leser, wenn ich euch die verwirrende Geschichte unseres Aufenthalts in dieser faszinierend schrulligen Unterkunft erzähle. Lasst uns über Insekten sprechen, ja? Die Insektenpopulation am Osvaldo Oscar’s Place lebte sicherlich sein bestes Leben und florierte auf eine Weise, von der ich nie wusste, dass Insekten das können. Sie waren die wahren Bewohner der Unterkunft und ließen keinen Stein auf dem anderen und keinen Spalt unentdeckt. Wir haben uns mit unseren sechsbeinigen Gefährten auf eine Weise verbunden, die wir nie für möglich gehalten hätten. Wir danken den Wanzen von ganzem Herzen, dass sie uns geholfen haben, die Freuden des Zusammenlebens neu zu entdecken.
Jetzt, die Klimaanlage… Oh, die Klimaanlage am Osvaldo Oscar’s Place! Es war wie eine schelmische Einheit und spielte mit unserem Komfort und unserer Vernunft. Sie hatte die unheimliche Fähigkeit, gleichzeitig heiße und kalte Luft zu blasen…“ Leider endet die Rezension hier, weil die Anzahl der maximalen Wörter erreicht wurde. Schade, wir hätten gerne mehr über diese magische Unterkunft erfahren. Und Pulitzer-verdächtig ist die Beschreibung allemal.
Aber wir waren neugierig geworden und buchten sofort für drei Nächte. Und wenn ihr wissen wollt, wie es uns in diesem Haus der Wunder und Überraschungen ergangen ist, müsste ihr euch noch ein bisschen gedulden, denn das wird dann in unserem nächsten Blog stehen.
Bis dann ganz herzliche Grüsse aus dem Insektenhaus auf der Halbinsel Azuero, Panama!
5. Januar 2025 um 9:32
Liebe Rocchis, ich habe schon sehnsüchtig auf den Blog gewartet und bin begeistert. Schade wegen dem Regen. In Teneriffa scheint permanent die Sonne. Ich wünsche euch ein gesundes und fröhliches neues Jahr. Herzliche Grüsse Chrigi
5. Januar 2025 um 14:53
Wir sind nun im Süden, da ist es deutlich besser. Aber Du machst das richtig mit Deinem Winterdomizil Teneriffa!